Sommerblumen werden zwischen einjährigen und zweijährigen Pflanzen unterschieden.
Die Einjährigen werden entweder im zeitigen Frühjahr auf der Fensterbank vorgezogen um deren Blütezeit zu verlängern oder auch etwas später direkt ins Freiland ausgesät. Zu den Einjährigen zählen Löwenmäulchen, Ringelblumen, Cosmeen, Tagetes, Bartfaden, Ziertabak, Wunderblumen, Kornblumen, Flockenblumen, Malven, Lupinen, Stockrosen, Sonnenblumen, Astern und Wicken.
Zweijährige können im Sommer entweder in Töpfe oder Schalen gesät werden und dann ausgepflanzt, wenn sie stark genug sind oder auch direkt an Ort und Stelle. Hier werden sie am besten markiert und von Unkräutern freigehalten. Zu den Zweijährigen gehören Rittersporn, Akelei, Frauenmantel, Sonnenhut, Mädchenauge, Gartennelken, Kugeldistel, Goldlack, Nachtviolen, Glockenblumen, Königskerzen und Fingerhut.
Die Samen der Sommerblumen sammelt man im Herbst nach der Blüte an einem sonnigen und trockenen Tag. Lässt man Samenstände stehen, säen sich auch einige der Blumen selbst aus.


